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Mein Angebot

Möchtest du einen durchtrainierten, schönen und gesunden Körper?
Zur „Top Figur“ hilft ein auf dich abgestimmtes Muskelaufbautraining.
    - Fett weg   -  super Ausstrahlung her  -

Muskelaufbau bedeutet eine Vergrößerung bzw. Verdickung der Muskulatur.
Die Verdickung bereits vorhandener Muskelfasern wird als Muskelhypertrophie bezeichnet.
Dieses Wachstum wird durch erhöhte körperliche Widerstände ausgelöst oder durch Muskelaufbautraining.
 
Das Muskelaufbautraining funktioniert nach dem Prinzip des wirksamen Belastungsreizes. Das heißt:
die Übungen fordern mehr als die Bewegungen (Belastungen) im Alltag. 
Während ein Anfänger schon mit leichten Trainingsreizen Erfolge erzielt, müssen Sportler auf mittlerem oder fortgeschrittenem Niveau ihr Training gezielter angehen und Widerstände erhöhen. Bei diesen Sportlern wirkt das Prinzip des progressiven Belastungsreizes. Hat sich der Organismus den neuen Belastungen angepasst, so wird die Intensität der Sätze nach und nach gesteigert.
 

Functional Training – was ist das eigentlich? 
Die Frage lässt sich kaum mit einem Satz beantworten.
Ganz allgemein gesagt, setzt das relativ neue Trainingsprinzip auf die Beanspruchung mehrerer Muskeln und Muskelgruppen mittels natürlicher Bewegungsabläufe. 
Im Gegensatz zum klassischen Krafttraining sprechen die Übungen immer mehrere Muskelpartien oder sogar den ganzen Körper an.
Das Ziel ist die Stärkung des gesamten Körpers und insbesondere des Rumpfes.
 
Wie unterscheidet sich Functional Training vom normalen Kraftsport?
Functional Training verzichtet ganz bewusst auf Isolationsübungen, die beispielsweise im Bodybuilding zum Einsatz kommen, um einzelne Muskeln gezielt zu aktivieren.
Funktionelles Training stellt gesunde und natürliche Bewegungen in den Mittelpunkt. 
Reiner Muskelaufbau spielt eine untergeordnete Rolle.
 
Viel mehr will Functional Training den Körper insgesamt stärken, um ihn für den Alltag zu wappnen und präventiv gegen Rückenschmerzen und andere gesundheitliche Probleme zu wirken.
Wer einen Büro-Job hat und tagsüber viel sitzt, kann diesen Bewegungsmangel durch funktionelles Training optimal ausgleichen und negative Auswirkungen der „unnatürlichen“ Nicht-Bewegung verhindern.
 
Wie trainiert man „FUNCTIONAL TRAINING“ ?
Wie vorstehend beschrieben zielt das Training darauf ab, die Alltags-
Fitness zu erhöhen und den Menschen in den täglich, natürlich durch-
geführten Bewegungsabläufen zu unterstützen. 
Spezielle Geräte oder Hilfsmittel gibt es in diesem Sinne nicht. Gleich-
wohl kommen häufig Utensilien wie Hanteln, Kettlebells, Springseile,
Schlingen oder Medizinbälle zum Einsatz.
Chefs aufgepasst – Krankheitsbedingte Ausfallzeiten lassen sich reduzieren !!!
Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen sehr wichtig. Sie sind eine Grundvoraussetzung für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. 
Vorausschauende Firmen haben deshalb die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten systematisch in ihr Betriebsmanagement aufgenommen.
Für Arbeitgeber und Beschäftigte ergeben sich durch eine erfolgreiche Implementierung von betrieblicher Gesundheitsförderung zahlreiche Vorteile:
 
... für den Arbeitgeber:
  • Sicherung der Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiter
  • Gesundheitsorientiertes Training stärkt Rücken und Geist
  • Erhöhung der Motivation durch Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen
  • Kostensenkung durch weniger Krankheits- und Produktionsausfälle
  • Steigerung der Produktivität und Qualität
  • Imageaufwertung des Unternehmens
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
 
... für den Arbeitnehmer:
  • Verbesserung des Gesundheitszustandes und Senkung gesundheitlicher Risiken
  • Reduzierung der Arztbesuche
  • Verbesserung der gesundheitlichen Bedingungen im Unternehmen
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Erhaltung / Steigerung der eigenen Lebensqualität
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Verbesserung des Betriebsklimas
 
...Steuerfreiheit von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung:
Mit dem Jahressteuergesetz 2009 wurde der §3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz eingeführt.
Unternehmen können ihren Beschäftigten einkommensteuerfreie Maßnahmen zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes oder der betrieblichen Gesundheitsförderung  bis zu einem Betrag von € 500,-- jährlich pro Arbeitnehmer/in anbieten.
!!! Mehr zu diesem Thema kann Ihnen sicherlich ihr Steuerberatungsbüro sagen !!!
Herz-Kreislauftraining (Cardiotraining, Ausdauertraining)
Unter Ausdauertraining versteht man zusammenhängende Bewegungseinheiten von mindestens 30 Minuten, besser jedoch 45 bis 60 Minuten. Wichtig für alle sportlichen Aktivitäten sind die vorherigen
Aufwärmübungen.
Ein Ausdauertraining verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit des Herzens, sondern nimmt auch Einfluss auf eine Reihe von Risikofaktoren, die für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen verantwortlich sind:
Übergewicht, Hypertonie (Bluthochdruck), Rauchen, erhöhte Blutzucker- und erhöhte LDL-Cholesterinwerte.
 
Weitere positive Auswirkungen sind unter anderem:
 
  • Reduzierung der Ruhepulsfrequenz
  • Bessere Stressbewältigung
  • Erhalt der Beweglichkeit, weil Knochen und Gelenke regelmäßig beansprucht werden
  • Erhalt, bzw. Verbesserung der Libido und Sexualität
  • Stärkung des Immunsystems
  • Verringerung des Risikos für Brust-, Prostata- und Darmkrebs
  • Verbesserung der Atemeffizienz
  • Verbesserung, bzw. Verhinderung von depressiven Verstimmungen, Ängsten und Stress
  • Vermeidung von Schlafstörungen

 

Wie trainiere ich richtig?

 
Ausdauer ist die Fähigkeit, eine muskuläre Leistung über einen langen Zeitraum zu erbringen, ohne zu ermüden. Dazu müssen sich vor allem der Energiestoffwechsel der Muskulatur sowie das Herz- Kreislaufsystem und die Lunge der Belastung anpassen. 
Nur durch ein regelmäßiges Training ist das zu erreichen !!!
Für ein Cardiotraining sind alle zyklischen Sportarten geeignet, die kontinuierlich über einen längeren Zeitraum absolviert werden können und mindestens ein Sechstel der Gesamtmuskulatur beanspruchen. Dies ist immer der Fall, wenn beide Beine in Aktion sind, z.B. beim Joggen, Laufen, Schwimmen, Radfahren, Trampolin jumping u.s.w.
 
Die Intensität der körperlichen Belastung muss deutlich über der durchschnittlichen „Alltagsbelastung“ liegen. Der für ein Herz- Kreislauf-Training wirksame Bereich kann bei Intensitäten, die zwischen 60 und 80% der maximalen Sauerstoffaufnahme liegen, angenommen werden.
Der 60-Prozent-Bereich stellt dabei die unterste Trainingsbelastung dar, der 80-Prozentbereich hingegen den bei Ausdauerbelastung effektivsten, aber auch anstrengendsten Trainingsreiz.
 
Die Kontrolle der Herzfrequenz dient als guter Parameter zur Feststellung der Belastungsintensität.
Als Faustregel für die maximale Herzfrequenz dient folgende Formel:
 
220 minus Lebensalter
 
Beispiel:
220 minus 50 Jahre = 170 (maximale Herzfrequenz/min)
170 multipliziert mit 0,6 und 0,8 (60 bis 80% der maximalen Herzfrequenz)
ergibt den Trainingsbereich von 102 bis 136 Schläge/min
 
Bei Trainingsanfängern sollte zum Beginn eine Pulsfrequenz von 110 bis 120 eingehalten werden.
Zusätzlich gilt, dass du dich beim Training unterhalten kannst, ohne außer Atem zu geraten.
 
Grundsätzlich gilt:
Die Häufigkeit des Trainings hat einen größeren Einfluss auf die körperliche Leistungsfähigkeit als die Dauer. Ausdauertraining sollte stets ganzjährig durchgeführt werden.

Was bringt Koordinationstraining?

1. Ökonomische Bewegungen

Der große Vorteil einer gut koordinierten Bewegung ist die Ökonomie. Du brauchst weniger Kraft, weil du lernst, für eine bestimmte Bewegung nur die dafür wirklich notwendigen Muskeln in der richtigen Reihenfolge einzusetzen. Je besser ein Bewegungsablauf koordiniert ist, desto weniger anstrengend ist er, desto weniger Energieaufwand und Sauerstoffverbrauch wird dafür benötigt. Wer Bewegungsmuster verbessert, wird in den Bewegungen insgesamt schneller und effektiver. Du verbesserst auch deine Leistungen beim Krafttraining durch eine intra- und intermuskuläre Koordination.


2. Weniger Verletzungen

Koordination spielt nachgewiesenermaßen eine wesentliche Rolle bei der Sturz- und Verletzungsprophylaxe. Ausgleichsbewegungen nach dem Stolpern erfordern Gleichgewicht und auch die Abrollbewegungen bei einem Sturz ist eine koordinative Leistung.


3. Sichere Bewegungsabläufe

Der Körper lernt durch Koordinationsübungen, Bewegungsabläufe im Training gesund und sicher durchzuführen, also optimale Haltung und optimaler Bewegungsradius. Besonders bei Sprungbewegungen gilt: eine gut koordinierte Ausführung  ist eine gelenkschonende Ausführung. Nur wer seinen Körper im Ganzen differenziert steuert, kann in der Landung die Füße abrollen, weich abfedern und den Aufprall abdämpfen.


Was ist eigentlich Koordination?

Koordinative Fähigkeiten brauchst du im Grunde jeden Tag. Wenn der Bus plötzlich abbremst und  du deine Balance halten musst, wenn du eine randvolle Tasse Kaffee zum Schreibtisch trägst, wenn du beim Aufbauen eines Regals.... eigentlich bei allen Bewegungen, die in irgendeiner Art dein Geschick fordern.
Koordination ist das Zusammenwirken von Zentralen Nervensystem, der peripheren Nerven und deiner Muskulatur innerhalb eines bestimmten Bewegungsablaufes.

Wie funktioniert Koordinationstraining?

Kinder spielen Ball, hüpfen, turnen auf dem Spielplatz am Klettergerüst rum... Im Grunde ist diese vielfältige Komplexität von Bewegungen ein super Koordinationstraining und genau das ist es, was den meisten Erwachsenen im Alltag fehlt.
Balanceübungen sind nicht nur eine Herausforderung für den Gleichgewichtssinn und die Geschicklichkeit, sie fördern die Vernetzung zwischen Nerven und Muskeln und stärken gezielt eine vernachlässigte stabilisierende Muskulatur.